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Herausforderungen der amtlichen Statistik

Im Gespräch mit der ÖGZ: Manuela Lenk, Generaldirektorin der Statistik Austria, Gabriele Stoiser, Leiterin des Statistisches Amtes der Stadt Klagenfurt, und Ramon Bauer, Leiter der Landesstatistik Wien.

Von Redaktion | erstellt am

Die Generaldirektorin der Statistik Austria, Manuela Lenk, im Gespräch über amtliche Statistik

Die Generaldirektorin der Statistik Austria, Manuela Lenk, im Gespräch über amtliche Statistik. © Klaus Ranger

ÖGZ: Frau Lenk, Sie sind jetzt seit einem Jahr Generaldirektorin – was waren Ihre größten Überraschungen?

Manuela Lenk: Eine positive Überraschung war, wie sehr die Statistik Austria mit der Zeit gegangen ist. Wir haben Data Scientists im Haus, KI-Implementierungen, eine neue Website. Auch dass ich mit vielen Kolleg:innen von früher arbeiten kann, hat mich gefreut, weil wir ein gemeinsames System der amtlichen Statistik bilden.

Was sind aktuell die größten Herausforderungen?

Lenk: Laut Bundesstatistikgesetz müssen wir auf gesellschaftliche Herausforderungen reagieren. Dafür braucht es eine angemessene finanzielle Ausstattung – da spreche ich wohl auch für die Stadt-und die Landesstatistik. Für mich ist zentral, die Unabhängigkeit der amtlichen Statistik zu sichern – was in meinem ersten Jahr zu 100 Prozent gelungen ist. Wir haben die Themenführerschaft und entscheiden, was wann und wie veröffentlicht wird. Das möchte ich auch so in die Zukunft tragen.

In Zeiten von begrenzten Budgets sind Synergien und Kooperation wichtig, gelingt das?

Lenk: Wir haben 15a-Vereinbarungen, also gesetzliche Rahmenbedingungen, die regeln, wie wir miteinander arbeiten, da geht es darum, dass wir Daten austauschen und den einzelnen Landesstatistikern Daten für ihre Länder weitergeben.

Ramon Bauer: Aus Landessicht kann ich die gute Zusammenarbeit nur bestätigen. Dank der 15a-Vereinbarung beziehen wir die Daten von Statistik Austria für unser Bundesland, das ist die Grundlage für unsere Arbeit, darauf basiert ein Großteil unserer Analysen. Ohne diese Daten müssten wir alles selbst erheben, das wäre ökonomisch gar nicht möglich.

Synergien gibt es auch abseits der Datenbereitstellung, etwa bei der Weiterbildung unserer Mitarbeiter:innen – danke dafür, Manuela Lenk! Natürlich kann man auch ein bisschen weiterdenken in Richtung Technologien, gemeinsame Plattformen, Applikationen … Es ist wichtig, dass man ein System hat, in dem nicht jeder alles selbst machen muss.

Gabriele Stoiser: Die amtliche Statistik funktioniert nur als gemeinsames, arbeitsteiliges System. Das heißt, die Statistik Austria sorgt für Standards, Vergleichbarkeit, Datenqualität und eben für sehr viele Daten, die aus den Registern bei ihr zusammenlaufen. Wir als Kommunalstatistik bringen die lokale Perspektive und die Nähe zu den konkreten Entscheidungsfragen ein. Die Landesstatistik übernimmt eine Brückenfunktion, die nationale Daten mit regionalen Fragestellungen verbindet und Städte und Gemeinden fachlich wie mit Daten unterstützt und Entwicklungen über Gemeindegrenzen hinweg sichtbar macht.

Kommunalstatistik steht am Anfang und am Ende der Datenkette. Viele Daten entstehen in der lokalen Verwaltung, etwa durch An-und Abmeldungen, Geburten oder Sterbefälle, werden von der Statistik Austria qualitätsgesichert verarbeitet und fließen schließlich in Form statistischer Informationen wieder an uns zurück.

Lenk: Es gibt da ganz explizite Vereinbarungen, dass wir Daten nur für statistische Zwecke und nicht für Aufsichtszwecke weitergeben. Es ist auch ein stark eingegrenzter Kreis an Daten, die wir weitergeben können und dürfen.

Stoiser: An der Stelle muss ich ein Danke an die Landesstatistik Kärnten richten, wir haben hier einen vorbildhaften Austausch. Durchschnitte über die Stadt sagen ja nichts über einzelne Stadtteile aus. Um vor Ort den Bedarf an Kindergärten, Pflegeeinrichtungen etc. zu planen, brauchen wir kleinräumige Daten, die die Landesstatistik für uns aggregiert. Wünschenswert wäre eine möglichst standardisierte Bereitstellung kleinräumiger Daten dort, wo Datenschutz und statistische Geheimhaltung dies zulassen.

Lenk: Neben dem, was wir auf rechtlicher Basis den Landesstatistikern weitergeben, gibt es noch den „Blick auf die Gemeinde“ mit sehr vielen Daten, die sich alle Bürger:innen anschauen können.

Stoiser: Ja, der STATatlas und der Blick auf die Gemeinde der Statistik Austria sind sehr gut und anschaulich. Was Städte aber vermehrt brauchen, ist noch ein Zoom hinein in die Stadt, da viele kommunale Entscheidungen nicht auf Stadtebene getroffen werden, sondern für einzelne Stadtteile oder Sozialräume.

Lenk: Wir bieten auch Datenpakete auf Basis der Registerzählung an, die bis auf Rasterdatenebene verfügbar sind und erworben werden können.

Stoiser: Das ist der Punkt. Die Daten sind vorhanden, aber aufgrund der finanziellen Ressourcen und anderer Prioritäten oft nicht erreichbar.

Bauer: Wien ist ja Stadt und gleichzeitig Bundesland – wir sind da sehr gut versorgt. Aber der Bedarf an kleinräumigen Zahlen ist in allen Städten größer geworden. Nachdem wir Sozialraumanalysen und Ähnliches im Bundesland Wien machen, weiß ich, wie wichtig diese detaillierten Daten tatsächlich sind, um für urbane Fragestellungen Antworten liefern zu können.

Lenk: Viele unserer Daten sind komplett frei zugänglich, wir haben auch unsere Open Government Data (OGD)-Initiative verstärkt. Ich gebe aber zu bedenken, dass es auch finanzielle Restriktionen gibt. Hinter unseren Datenangeboten stehen Zeit, Geld und ein großer Aufwand. Im Bundesstatistikgesetz steht, dass die Haupt-und Detailergebnisse frei zugänglich sein müssen, das erfüllen wir hundertprozentig. Für Sonderauswertungen, wo wir wirklich viel Arbeit reinstecken, dürfen wir auch den Aufwand verrechnen.

Stoiser: Das verstehe ich hundertprozentig. Für mich gibt es eine statistische Grundversorgung und individuelle Dienstleistungen, die etwas kosten dürfen. Die spannende Frage ist: Welche Daten sollten allen Städten und Gemeinden als Teil einer öffentlichen statistischen Infrastruktur zur Verfügung stehen? Da würde ich mir vor allem Daten auf Sprengelebene, der kleinsten räumlichen Verwaltungseinheit, wünschen. Viele Entwicklungen werden erst auf dieser Ebene für die kommunale Planung sichtbar.

Bauer: Die Probleme sind uns bekannt. Aber in Österreich werden wir, was die Datenproduktion und auch die Datenbereitstellung anbelangt, sehr gut von der Statistik Austria versorgt. Open Data wurde schon angesprochen, es gibt ja auch noch das StatCube System, den Statistik Atlas, nur um ein paar Sachen aufzuzählen.

Eine sehr interessante, innovative Datenquelle ist das Austria Micro Data Center unter der Aufsicht der Statistik Austria zur Verknüpfung von Einzeldaten. Von diesem Angebot sind wir als Verwaltung leider ausgeschlossen.

Lenk: Die Idee hinter dem Austrian Micro Data Center ist, dass öffentliche Institutionen Studienaufträge an Forschungseinrichtungen vergeben können, die in einem geschützten Raum Zugang haben. Natürlich möchten hier viele andere Player zugreifen, aber die Normierung ist schon eine kluge Sache, weil unsere Daten dem höchsten Datenschutz unterliegen.

Aus diesem geschützten Raum gehen nur überprüfte Ergebnisse hinaus. Wir machen eine Output-Kontrolle, damit die Forscher:innen nicht irgendwelche Informationen mitnehmen und hinausgeben können. Und auch externe Dateneigentümer:innen können im Einzelfall entscheiden, ob sie ihre Daten freigeben. Das ist ein sehr restriktiver Raum, der viel möglich macht für die österreichische Forschung, da sind wir auch international sehr weit.

 

Ramon Bauer ist Leiter der Landesstatistik Wien.

Ramon Bauer ist Leiter der Landesstatistik Wien. © privat

Es geht ja auch um Vertrauen der Bevölkerung …

Lenk: Genau, daher die hohen Anforderungen an den Datenschutz. Es muss das Vertrauen da sein, dass Informationen, die in die Statistik gehen, nur für statistische Zwecke verwendet werden, dass die Statistik nichts in die Verwaltung oder sonst wohin zurückspielt.

Wir hinterlegen jetzt auch bei den Pressemitteilungen Methodenberichte für mehr Transparenz. Es gibt in unseren Statistiken sogenannte Standarddokumentationen, für jede einzelne Statistik wird die Methode genau dargelegt. Das ist auch für die Landes-und Gemeindestatistik wichtig, damit die Gesellschaft, die Verwaltung, die Politik, die Medien dem vertrauen, was wir veröffentlichen.

Bauer: Die Methodendarstellung erhöht sicher das Vertrauen. Ich habe den Eindruck, dass bei uns in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft die statistischen Produkte sehr geschätzt werden. In den letzten Jahren ist aber viel in Bewegung geraten, mit vielen neuen Datenquellen, Fake News bis hin zu Message Control. Was können wir noch dazu beitragen, um die Akzeptanz und das Vertrauen in die amtliche Statistik zu stärken?

Stoiser: Statistik kann das Institutionenvertrauen nicht alleine herstellen, aber die amtliche Statistik ist ein Puzzleteil und wenn man Methoden offenlegt, Quellen benennt, Unsicherheiten kommuniziert, auch ganz offen zu Fehlern steht und die Daten niederschwellig zugänglich macht, entsteht daraus Vertrauen.

Was man vielleicht ein bisschen stärker kommunizieren muss, ist, dass statistische Kennzahlen häufig Durchschnittswerte oder aggregierte Darstellungen einer Realität sind und deshalb nicht jede individuelle Erfahrung abbilden können. Als die Inflation etwas niedriger war, haben alle gesagt, das stimmt gar nicht, wenn ich einkaufen gehe ist alles teurer ...

Lenk: Sowohl der Mini-als auch der Mikrowarenkorb, der den täglichen, respektive den wöchentlichen Einkauf abbildet, sowie der persönliche Inflationsrechner leisten da gute Dienste. Data Literacy heißt das – wie lese ich die Daten wirklich? Data Literacy begleitet uns auch im Bereich Bildung und Schule. Es kommen immer wieder Schüler:innen und Studierende zu uns, denen wir beispielsweise die Inflation oder die Registerzählung erklären. Mit unserem Bildungsangebot „Statistik und Schule“ haben wir auch ein entsprechendes Programm entwickelt. Wir bespielen auch unsere Social-Media-Kanäle mit aktuellen Infografiken, es gibt individuelle Beratung für Datenjournalist:innen, wir gestalten nahezu alles barrierefrei und haben jetzt den ersten Bericht in einfacher Sprache verfasst. Wichtig ist, dass die Datennutzer:innen von morgen verstehen, wie Statistik funktioniert.

Wir bemühen uns, aber es wird nie genug sein, es wird immer Leute geben, die trotzdem lieber einem Fake-News-Portal vertrauen als uns. Aber vielleicht werden sie immer weniger.

Welche Rolle spielt die KI?

Lenk: Wir arbeiten an einem Chatbot für unsere Website, die 2027 zur Verfügung stehen wird. Man kann nach allem fragen – beispielsweise Bildungsstand der Bevölkerung – und bekommt einen Link, eine Tabelle aus unseren OGD-Daten und eine Grafik. Da es innerhalb unseres geschlossenen Systems läuft, können wir die Inhalte und Kosten weitgehend kontrollieren. Das ergänzt dann auch gut das Angebot des STATcube, also unserer Datenbank, wo sich Expert:innen Daten frei und auch mit einem Abo-System holen können.

Bauer: Sehr schön, dass ihr euren Datenschatz mit einem Inhouse-Modell nutzt und eine Datenkommunikation mittels KI ermöglicht. Wir entwickeln auch eigene Visualisierungstools und wollen jetzt KI bei der Entwicklung von Charts oder Vergleichen von Darstellungsformen einsetzen. KI dringt in alle Bereiche, in der Statistik bin ich nicht sicher, in welche Richtung es führen wird, aber gerade in der Datenkommunikation ist da einiges zu holen.

Lenk: Die Respondent:innen-Entlastung ist natürlich ein großer Punkt. Wenn uns Unternehmen und auch Bürger:innen Auskunft geben, dann ist das ein Zeitaufwand und da gibt es jetzt Wege mit der KI, wie wir das anders generieren können. Viele Informationen wie Jahresabschlüsse sind im Internet frei verfügbar. Heuer haben wir es geschafft, dass 4.000 Unternehmen in einer Erhebung nicht mehr meldepflichtig waren.

Stoiser: KI wird Routineaufgaben verändern. Ich glaube aber nicht, dass wir deshalb weniger statistische Kompetenz brauchen. Wahrscheinlich brauchen wir sogar mehr Menschen, die Daten richtig einordnen und interpretieren können. Nicht jede Gemeinde braucht eine eigene Statistikstelle. Aber jede Gemeinde braucht „statistische Handlungsfähigkeit“. Im weitesten Sinne gehört dazu auch Data Literacy. Es sollte überall die Kompetenz vorhanden sein, relevante Daten zu finden, zu verstehen, was hinter einer Kennzahl steckt, Entwicklungen darzustellen, zu vergleichen und Auffälligkeiten zu erkennen. Genauso wichtig ist die Fähigkeit, Ergebnisse auf ihre Plausibilität zu prüfen und die Grenzen von Daten und Analysen einschätzen zu können.

Was KI betrifft, wachsen natürlich die Begehrlichkeiten, etwa rund um den Statistik-Chatbot der Statistik Austria. Nicht jede Stadt wird solche Systeme selbst entwickeln können. Deshalb sollte man erfolgreiche Beispiele wie ViennaViz stärker als gemeinsame Infrastruktur denken: zentral entwickelt, qualitätsgesichert und auch für andere Städte nutzbar. Der eigentliche Mehrwert liegt darin, hochwertige statistische Werkzeuge für alle Kommunen zugänglich zu machen und damit die Zugangsschwelle zu amtlichen Daten deutlich zu senken.

Hat das Informationsfreiheitsgesetz Änderungen gebracht?

Stoiser: Wir statistische Ämter haben ja immer schon Daten veröffentlicht, vom IFG sind andere Verwaltungsbereiche deutlich mehr betroffen. Es wird jetzt vielleicht mehr überlegt, welche Daten von allgemeinem Interesse sind und diese werden dann proaktiv auf der Homepage zur Verfügung gestellt.

Bauer: Wir nehmen die Auskunftspflicht sehr ernst. Bürger:innen, Forschung, Wirtschaft wollen etwas wissen und ich freue mich, wenn wir das beantworten können.

Lenk: Auch für uns hat sich durch das IFG wenig geändert, wir haben so viele Datenanfragen täglich, das gehört zu unserem Geschäft.

Wenn wir vielleicht gegen Ende zu noch ein bisschen ins Ausland schauen: Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Eurostat?

Lenk: Eurostat ist das Europäische Amt und darunter gibt es verschiedene Direktorengruppen, zum Beispiel Unternehmensstatistik oder Sozialstatistik, wo die Leitungen der thematischen Organisationseinheiten teilnehmen, und dann gibt es verschiedenste Working Groups und Taskforces zu jeder einzelnen Statistik. Wir haben über 200 verschiedene statistische Erhebungen und Produkte und über 400 Veröffentlichungen. Und zu nahezu jedem Produkt kann ich jemanden nennen, der in einer Taskforce oder in einer Working Group sitzt, wo wirklich bis ins Detail mit den anderen Ländern überlegt wird, wie wir es machen.

Momentan sind wir dran, die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung in die Zukunft zu heben. Wir arbeiten an dem neuen National Accounts System. Verschiedene Länder probieren unterschiedliche Dinge aus und wir lernen voneinander, damit unsere Statistiken vergleichbar sind.

Bauer: Wir sind froh, dass wir unter diesen internationalen Schirmen sitzen, die auch Vorgaben machen, wie Statistik produziert und wie nach wissenschaftlichen Methoden ausgewertet wird. Bei uns in der Ostregion gibt es eine rege Zusammenarbeit mit Tschechien, der Slowakei und Ungarn im Rahmen der Centrope-Region, wo wir eine gemeinsame Datenbasis aufbauen.

Lenk: Wir haben auch die Fachbeiräte zu den einzelnen Bereichen, und bei diesen Fachbeiräten informieren wir über internationale Zusammenhänge und Neuigkeiten.

Bauer: Da werden wir immer sehr gut upgedatet, herzlichen Dank, es ist gut, dass es da ein solides System gibt, das auf einem sehr guten Fundament steht.

Gibt es zum Abschluss noch offene Themen oder Wünsche, die Sie ansprechen möchten?

Stoiser: Dank an die Statistik Austria für alles, was sich in letzter Zeit entwickelt hat, und auch ein Dankeschön an den Städtebund für seine wertvolle Vernetzungsarbeit.

Mein Wunsch wäre, dass wir die amtliche Statistik auch künftig als gemeinsames System von Statistik Austria, Landesstatistiken und Kommunen weiterentwickeln. Nicht jede Gemeinde wird alle Daten oder Werkzeuge selbst bereitstellen können. Aber jede Gemeinde sollte Zugang zu verlässlichen Informationen haben, die gute Entscheidungen vor Ort ermöglichen. Denn die Zukunft der amtlichen Statistik entscheidet sich nicht daran, wie viele Daten wir haben, sondern daran, ob wir daraus bessere Entscheidungen treffen.

Bauer: Auch meinen Dank an den Städtebund, da wird sehr viel verknüpft an Informationen, persönlichen Kontakten und Ideen, bitte diese gute Arbeit weiterleisten.

Wir werden uns bemühen, danke für das Gespräch!

Gabriele Stoiser ist Leiterin des Statistisches Amtes der Stadt Klagenfurt.
Gabriele Stoiser ist Leiterin des Statistisches Amtes der Stadt Klagenfurt. © privat
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